24.01.2018

Vertiefung im FreiwilligenMANAGEMENT

Teilnehmerbericht von Philip Portwich

[24.01.2018, PW] Nachdem bereits im Basismodul die Grundlagen eines „strategischen Ehrenamts- und FreiwilligenMANAGEMENTS“ vermittelt wurden, fand vom 07. Bis 08. Dezember 2017 beim LandesSportBund in Hannover das Vertiefungsmodul zur „FreiwilligenMANAGEMENT“ statt. Kernthema war in diesem Vertiefungsmodul die strategische Arbeit im Vorstand.

Marco Lutz als Seminarleitung und Ingela Bartsch als Referentin moderierten das Seminar sehr lebendig und orientierten sich dabei am Lebenszyklus des freiwilligen Engagaments. So wurde inhaltlich die Vereinspraxis reflektiert und die strategischen Elemente des FreiwilligenMANAGEMENTS durch den Vorstand kennen gelernt. Neben theoretischem Input wurde allen Seminarteilnehmenden insbesondere auch durch den so genannten „Themenspeicher“ immer wieder die Möglichkeit geboten, Impulse für die eigene Arbeit abzuleiten und anhand von Best-Practice Beispielen aus anderen Vereinen zu lernen. Besonders erwähnenswert war die Gewinnung freiwillig und ehrenamtlich Engagierter über ein Online-Portal, welches ursprünglich für den An- und Verkauf von Gebrauchtgegenständen angedacht war. In Rollenspielen wurden außerdem sogenannte Erstgespräche erprobt und ausprobiert.

Weitere Themen waren Methoden der Einarbeitung, Aus- und Weiterbildung sowie Maßnahmen zu Förderung der Integration von Ehrenamtlichen und Freiwilligen. Beim Thema zu den Formen der Anerkennung von ehrenamtlichen und freiwilligen Engagement wurden die unterschiedlichen Motive der freiwillig Engagierten herausgestellt. So gefallen der Einen oder dem Einen ein Strauß Blumen zur jährlichen Mitgliederversammlung, während ein Anderer sich möglicherweise über eine Büste am Eingang zum Vereinsgasthaus freut. Menschen sind eben unterschiedlich. Abschließend wurde die Bedeutung von Feedbackgesprächen sowie der Umgang mit dem Weggang von Engagierten herausgestellt, deren Bedeutung leider viel zu häufig im Vereinsalltag unterschätzt wird. Zwischendurch überraschte Lehrgangsleitung Marco Lutz dann noch mit kognitiv anspruchsvollen Bewegungsspielen.

Begeistert zeigte sich auch Teilnehmer Marvin Munkel von dem Seminar: „Die Fortbildung war rundum gelungen! Ich kann für mich neue Ideen mitnehmen, Menschen auf unterschiedlichem Wege zu danken, sie für etwas zu begeistern und zu gewinnen sowie eine strategische Entwicklung eines engagementfreundlichen Vereines.“

Sicherlich ist es hilfreich, nach einem ersten Input für ein Vorstandsmitglied durch diese Weiterbildungsmaßnahme, eine EngagementBERATUNG im Verein vor Ort durch den LSB wahrzunehmen.

--> Termine 2018

24.11.2017

Werkstatttag für EngagementBERATERINNEN & EngagementBERATER

Teilnehmerbericht von Markus Bennewitz

 


 

[24.11.2017, MB] 18 EngagementBERATERINNEN und EngagementBERATER nahmen am diesjährigen Werkstatttag vom 22.-23.11.2017 im Move-Inn Hostel in Nordhorn teil.
Mit einer kleinen Verspätung begrüßte und Referent Marco Lutz und es ging an die Arbeit. Nach einer Vorstellungsrunde und einem kleinen Einstieg referierte Berater und Trainer Dr. Dietmar Nowotka (Progressio Consulting, Hannover) in einem sehr interessanten Impulsvortrag zum Thema „Rolle und Haltung in der Komplementärberatung.  Dem Impulsvortrag schloss sich eine Arbeitsphase und ein reger Austausch an. Ein Dialog zum Thema „Qualitätssicherung der EngagmentBERATUNG“ schloss den 1. Arbeitstag ab. Der Abend wurde zum TEAMbuilding und Austausch bei Bubblesoccer und Kegeln genutzt.

Leider musste uns Marco mit Abschluss des 1. Tages verlassen, sodass uns Laura Anisi durch den 2. Arbeitstag führte. Nach dem Energizer stellte uns Klaus Brüggemeyer das „EQC-Memory“ als abwechslungsreicher Einstieg in die EngagementBERATUNG vor. Zwei weitere "EQC-Methoden" rundeten die erste Arbeitsphase ab. Auch zum letzten Themenpunkt, einer möglichen "Zertifizierung engagementfreundlicher Vereine" gab es viele Ideen seitens der Teilnehmer
Der Werkstatttag 2018 war sehr informativ und hat viel Spass gemacht. Wir waren eine tolle Truppe. Ein herzliches Dankeschön an Marco und Laura für die konzeptionelle Umsetzung des Workshops, an Frank Spickmann und Tanja Hennig von KSB Grafschaft Bentheim für die Organisation vor Ort, sowie dem Team vom move inn für die Betreuung.


 

24.05.2017

Qualifizierung: Strategisches Ehrenamts- & FreiwilligenMANAGEMENT für Vorstandteams

Sportregion Hildesheim/Peine/Salzgitter, im KSB Hildesheim

Das Strategische Ehrenamts- & FreiwilligenMANAGEMENT für Vorstandteams hat am Donnerstag, den 11.05.2017 in Hildesheim eine der wichtigsten Säulen des Vereinslebens zum Thema gemacht. Fünf Vereine der Sportregion beschäftigten sich mit dem freiwilligen Engagement. Auf Grundlage des Engagementlebenszyklus (Bild) vertieften die Teilnehmer das Thema mit Blick auf den eigenen Verein und erarbeiteten gewinnbringende Erkenntnisse. Mit der einen oder anderen Idee wird man nun anders mit dem freiwilligen Engagement im Verein umgehen oder das Thema durch einen Engagement-Quick-Check im eigenen Verein deutlich vertiefen und den Verein damit in diesem Bereich prüfen.

Allen Beteiligten hat der vierstündige Workshop viel Spaß bereitet und an der ein oder anderen Stelle die Perspektive erweitert.
Vielen Dank an Anika Brehme, die diese tolle Veranstaltung geleitet hat.

15.05.2017

Qualifizierung EngagementBERATUNG_4.0 - Bergfest!

Dennis berichtet aus Modul II

Gute Laune bei der Vorbereitung der Simulationen hatten Kai Sievert, Kristin Levin und Laura Schulz (v.l.).

[DR/Lu] Bei schon fast sommerlichen Temperaturen trafen sich die angehenden EngagementBERATERINNEN und EngagementBERATER zu ihrem 2. Modul in der Akademie des Sports. Trotz der kurzen Zeit seit Modul 1 hatten einige Teilnehmende bereits bei EngagementBERATUNGEN hospitiert und so wurden schon vor dem Seminarbeginn Erfahrungen ausgetauscht.

Den Kick-Off in die zwei Tage machte dann die „Powersellerin“ der EngagementBERATUNGEN Anika Brehme aus Hannover. Die EngagementBERATERIN der ersten Stunde sprach über mögliche Methoden und Abläufe einer Beratung und zeigte hochinteressante Praxisbeispiele. Dann waren die Teilnehmenden an der Reihe und berichteten von ihren Hospitationen. Gemeinsam mit dem Seminarteam Ana-Maria und Marco wurde über die Erfahrungen diskutiert und vor allem die Hospitierenden konnten daraus einige Erkenntnisse für ihre zukünftige Arbeit mitnehmen. Mit einigen Theorieeinheiten und einem Tapas-Workshop ließen alle Beteiligten den ersten Tag in gemütlicher Runde ausklingen. 

Hochmotiviert und pünktlich durchliefen die EngagementBERATERINNEN und EngagementBERATER in spe am zweiten Tag die geplanten Simulationen der Beratungen. Hier konnten bereits alle mit Fachwissen glänzen und sorgten für einen gelungenen Abschlusstag des zweiten Moduls. Mit Spannung wird nun das Abschlussmodul im September erwartet, bis zu dem noch viele Hospitationen auf dem Plan stehen werden.

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